
Anmerkungen zur Karte:
Die schwarzen Pfeile zeigen den Weg, der Stadtmusikanten von Stellichte nach Kirchlinteln, ca 22 Kilometer.
Rote Pfeile und grün gepunktete Strecke zeigt einen alternativen Rundwege auf.
Die Stationen des Musikantenweges
Die Obermühle und Gutskirche in Stellichte im Landkreis Soltau-Fallingbostel.
Ehemals die Heimat vom Esel „Grauschimmel“.
Der Königshof, Ortsteil der Stadt Visselhövede im Landkreis Rotenburg.
Ehemals die Heimat vom Jagdhund „Packan“.
Der Krusenhoff in Verdenermoor, Ortsteil der Gemeinde Kirchlinteln im Landkreis Verden.
Ehemals die Heimat der Katze „Bartputzer“.
Der Heidehof in Ramelsen, Ortsteil der Gemeinde Kirchlinteln im Landkreis Verden.
Ehemals die Heimat des Hahnes „Rotschopf“.
Die Hohlwegspuren in der Kirchlintler Hügelgräberheide.
Der alte Handelsweg, den die vier gegangen sind, weil sie in Bremen musizieren wollten.
Der Horst in Kirchlinteln an der Stadtgrenze zu Verden.
Hier soll der Erzählung nach das Räuberhaus gestanden haben, in dem Strauchdiebe wohnten, die häufig die Frachtfuhrwerke der Bremer Kaufleute überfielen.
Nachdem die Räuber von den Stadtmusikanten verjagt wurden, zogen die vier in das Häuschen ein und blieben dort bis an ihr Lebensende.
Die Bremer Kaufleute errichteten später zum Dank, da sie von der Räuberplage befreit wurden, ein Denkmal mit den Stadtmusikanten neben dem Bremer Rathaus.
